Roadtrip Teil 1

Hallöchen 🤗

Ich bin jetzt wieder aus dem Urlaub zurück und ich muss wirklich sagen, dass es einfach nur total schön war. Wir hatten unheimlich viel Spaß und haben sogar mit dem Wetter größtenteils echt Glück gehabt. ☀️☺️Wir haben jedoch sooo viele Sachen gesehen, dass es absolut nicht möglich ist das alles in einen Blogeintrag einzubringen. Deshalb habe ich mich dazu entschieden einfach für jeden größeren Stopp den wir gemacht haben einen Blogeintrag zu schreiben. Also freut euch schon mal auf einige neue Blogbeiträge.😇

Ganz allgemein formuliert sind wir durch das Landesinnere zur Ostküste gefahren und sind dann von dort aus immer an der Ostküste entlang wieder zurück nach Auckland gefahren. An sich hört sich das nicht so wirklich weit an, aber wir sind in diesen knapp 9 Tagen 1864 Kilometer gefahren😅, haben also dementsprechend auch relativ viel Zeit auf der Straße verbracht. Geschlafen haben wir bis auf eine Nacht immer in Hostels und dadurch das wir fast jeden Tag an einem anderen Ort waren haben wir auch aus unseren Wanderrucksacken gelebt. 😋

Jetzt aber ganz von vorne und hoffentlich auch in der richtigen Reihenfolge😅. Wir, also Diandra, Cecile und ich haben uns am Samstagmorgen in der Stadt getroffen, um unser Mietauto abzuholen. Das war echt ein total süßes, kleines Auto, auch wenn wir uns manchmal ein Paar mehr PS gewünscht hätten, wenn wir den Berg gerade mal wieder mit Vollgas und ungefähr 40 km/h hochgefahren sind😂. Nach einer kurzen Verwirrung im neuseeländischen Stadtverkehr haben wir dann auch die Autobahnauffahrt gefunden und haben uns auf den Weg nach Rotorua gemacht. Allgemein hatten wir an diesem Tag echt totales Glück mit dem Wetter, da es nur während der Autofahrt geregnet hat und nachmittags sogar die Sonne rausgekommen ist. Auf dem Weg haben wir einen Stopp bei der Blue Spring gemacht, einem Fluss der einfach eine extrem interessante Färbung hat. Das Wasser sieht so richtig Blau/Türkis und durch richtig saftig grüne Pflanzen im Wasser sieht das Gesamtbild wirklich hammermäßig aus.

Danach sind wir bis Rotorua durchgefahren und haben erst wieder angehalten, als wir an der sogenannten Rotorua Skyline angekommen waren. Prinzipiell ist das einfach ein kleiner Berg auf den man mit einer Seilbahn hochfahren kann, eine total schöne Aussicht auf den See dort hat und zusätzlich noch so einige coole Aktivitäten machen kann. Wir haben uns nach längerem hin und her dazu entschieden mit der Seilbahn hochzufahren und dann ein Mal mit einer Art Sommerrodelbahn den Berg herunterzufahren. Bevor es aber mit top spead den Berg herunterging, haben wir aber natürlich die Aussicht genossen und viel zu viele Fotos gemacht (das gilt allgemein für den gesamten Urlaub). 😅

Danach sind wir mit dem Auto noch ein bisschen herumgefahren, um einen kleinen Eindruck von der Gegend zu bekommen. Wir haben dann noch beim Lake Tikitapu und beim Green Lake jeweils einen Stopp gemacht und das war vor allem deshalb schön, weil außer uns niemand dort war und wir uns gefühlt haben, als ob wir im Dschungel wären. 🥰

Am nächsten Morgen haben wir uns dann den Lake Rotorua und Rotorua an sich noch ein bisschen aus der Nähe angeschaut, und ich habe mich ein bisschen in diesen kleinen Ort verliebt und möchte dort auf jeden Fall noch einmal hin (außerdem kann man da auch raften gehen, was natürlich auch ein Grund ist noch mal hinzufahren😋). Danach sind wir dann nach Wai-O-Tapu gefahren. Das ist ein relativ bekanntes Thermalgebiet in Rotorua, wo es durch thermische Aktivitäten verschiedene heiße Quellen, sowie Geysire gibt und durch chemische Elemente wie Schwefel haben die echt richtig coole Farben. Wir sind extra schon vormittags hingefahren, um zu sehen, wie einer der Geysire ausbricht und auch wenn es nicht ganz natürlich ist (es wurde ein Stück Seife reingeworfen, um die Reaktion auszulösen) war es trotzdem mega cool. Danach sind wir noch durch den Rest des Parks gelaufen und haben uns die verschiedenen heißen Quellen, Seen und Geysire angeschaut und auch wenn man es vielleicht nicht so ganz glauben möchte, die Bilder sind alle nicht bearbeitet, die Farben sind dort wirklich genauso. Allgemein muss man aber schon sagen, dass es doch ziemlich nach faulen Eiern stinkt und es nicht wirklich angenehm ist in diesem Rauch zu atmen😅😬. Es war es aber auf jeden Fall trotzdem wert.

Im Anschluss sind wir dann wieder zurück nach Rotorua gefahren, um in das Maori Dorf Whakarewarewa zu gehen. Das coole dort ist, dass dort wirklich noch Menschen leben und versuchen einen großen Teil der Traditionen aufrechtzuerhalten, weshalb es im Großen und Ganzen doch echt relativ authentisch war. Wir haben dort dann eine kulturelle Performance angeschaut, wo viel gesungen wurde und auch der Haka (ursprünglicher Kriegstanz) getanzt wurde (wer ein Video will kann sich gerne bei mir melden😇). Danach haben wir dann durch das Dorf noch eine Führung bekommen und haben ein bisschen etwas über die traditionelle Lebensweise der Maori gelernt.

Das Wetter war dann leider nicht mehr ganz so gut und es hat angefangen zu regnen, weshalb wir uns entschieden haben noch in den Redwood forest zu gehen. Dort wollten wir eigentlich einen Rundweg laufen, den haben wir aber irgendwie nie so richtig gefunden, weshalb wir einfach irgendwo gelaufen sind, schön war es aber natürlich trotzdem. 😂

Am späten Nachmittag haben wir uns dann auf den Weg nach Taupo gemacht, den ausführlichen Bericht darüber gibt es im nächsten Blogeintrag. ☺️

Ganz liebe Grüße an auch alle! 👋🏻❤️

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