Hello aus Neuseeland✌🏻
Und ja ich muss hello sagen, weil ich hier den ganzen Tag auf englisch mit Informationen zugeschüttet werde und manchmal, wenn ich mich mit jemandem unterhalte auf Englisch anfange und dann erst realisiert, dass ich es auch einfach auf Deutsch sagen kann😂. Das passiert vor allem dann, wenn ich mich vorher mit dem Au Pair aus Dänemark unterhalten habe.
An sich sind die Orientation-days echt sinnvoll, da wir zum Beispiel unsere neuseeländische Steuernummer beantragt haben und ein Bankkonto angelegt haben. Wir hatten sogar einen Kinder-Erste-Hilfe-Kurs und eine theoretische Fahrstunde, was beides natürlich total sinnvoll ist, aber es macht einen schon ein bisschen wahnsinnig, wenn man alle möglichen Horrorszenarien vorgespielt bekommt und sich nur denk, dass man bitte nie Mals in eine Situation kommen will, in der man einen Krankenwagen rufen muss😅. Durch den Jetlag war es natürlich alles total anstrengend und ich hätte mich schon um 9Uhr morgens (bei euch 23 Uhr) easy wieder hinlegen können – aber wir haben durchgehalten und ich hoffe mal, dass sich das mit der Zeit relativ schnell einspielt. Zudem haben die Kiwi-Wörter (Sprache der Einheimischen hier) uns manchmal echt verwirrt – z.B wurde anstatt Familie ständig whānau gesagt.
Das Schönste ist aber eigentlich, dass ich hier echt schon viele Au-Pairs kennengelernt haben und dass einige von denen sogar wie ich in Auckland leben☺️. Nach dem Programm heute haben wir dann die Gegen um unser Hotel ein bisschen erkundet und sogar das Meer entdeckt. 
Morgen bekommen wir dann noch eine Tour durch Auckland, bevor wir dann von unseren Gastfamilie abgeholt werden ☺️. Beim nächsten Blogeintrag werde ich euch dementsprechend also davon berichten.
Bis dahin liebe Grüße an euch alle👋🏻!
Sandra
PS: Das Wetter hier ist wahrscheinlich deutlich angenehmer als das Wetter bei euch, wir haben nämlich unter Tag so 10-15 Grad, aber wenn die Sonne rauskommt ist es aber echt relativ warm.